Inter­view mit dem Oster­a­ther Imker

Der Opa von Eichen­post-Redak­ti­ons­mit­glied Maja ist Imker in Oster­ath. Der Oster­a­ther Imker inter­es­siert sich seit 10 Jah­ren für Bie­nen. Er ist dar­auf gekom­men, Imker zu wer­den, weil die Umwelt schlech­ter wur­de, es immer weni­ger Bie­nen gab und er ger­ne Honig mag. Dem Imker macht Bie­nen­züch­ten Spaß wegen des Umgangs mit den Bie­nen und der Honig­her­stel­lung. Maja und Ame­lie haben ihn zusam­men besucht und ihm eini­ge Fra­gen gestellt:

Wie wird man eigent­lich Imker? Man wird Imker, indem man einen Imker­kurs macht und dabei etwas über Bie­nen lernt.

Kön­nen Bie­nen über­all woh­nen? Ein guter Platz für Bie­nen ist im Halb­schat­ten, außer­dem brau­chen Bie­nen vie­le Blumen.

Hast Du kei­ne Angst vor Sti­chen? Nein. Denn man kann sich Bie­nen nähern, ohne gesto­chen zu wer­den, indem man sich lang­sam her­an­tas­tet und nicht in die Flug­bahn geht.

Was kos­tet es, ein Bie­nen­volk zu hal­ten? Die Grund­aus­stat­tung kos­tet unge­fähr 300 €. Ein Bie­nen­volk kos­tet mit Bie­nen­kö­ni­gin und ca. 2.000 Bie­nen 120 €. 6 € kos­tet ein Glas-Honig beim Imker.

Falls ihr wis­sen wollt, wo man den Honig kauft, wir kön­nen es euch sagen: Direkt beim Imker!

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2 Gedanken zu “Inter­view mit dem Oster­a­ther Imker

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